Montag, 13.5.24

Am Sonntag, dem 12. Mai 2024, begann unsere Reise nach Potsdam. Auch dieses Jahr bereitete die Zugreise einige Probleme. So waren zum Beispiel unsere Liegewägen auf dem Weg nach Paris, weswegen einige Schülerinnen und Schüler die Nacht in einem Sitzabteil verbringen mussten, da es nur eine begrenzte Anzahl an Ersatzliegewagen gab. Trotz der fehlenden Liegewagen kamen wir schließlich, mit zwei Stunden Verspätung, gut gelaunt in Berlin an.

In Berlin starteten wir mit einer Stadtbesichtigung, die von Herrn Schaufelberger geleitet wurde. Unsere erste Station war das Reichstagsgebäude, das wir jedoch nicht aus der Nähe betrachten konnten, da eine Baustelle davor war. Anschliessend gingen wir zum Brandenburger Tor, einem der bekanntesten Wahrzeichen Berlins. Früher stand es vor allem für die Trennung der Stadt in Ost und West, seit dem Mauerfall wurde es jedoch zum Symbol für die Einheit Deutschlands. Weiter ging es zur Statue von Friedrich dem Großen, welcher ein sehr siegreicher König in Preussen war.

Brandenburger Tor

Unser nächstes Ziel war dann das DDR-Museum, wo wir eine eindrucksvolle Führung erhielten. Die Ausstellung bot uns Einblicke in das Leben in der DDR und die Geschichte der deutschen Teilung. Nach der Führung durften wir das Museum noch selbst erkunden und einige interessante Dinge lernen.

Nach dem Museumsbesuch ging es weiter zur Marx-Engels-Statue, bei der wir unser erstes Klassenfoto diese Woche machten. Schliesslich durften wir nach der Besichtigung der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz einen tollen Mittag geniessen.

Klassenfoto vor der Marx-Engels-Statue

Nach einem köstlichen Mittagessen holten wir unser Gepäck am Bahnhof ab und begaben uns nach Potsdam. Die Zugfahrt dorthin verlief zum Glück reibungslos, und so erreichten wir die Sportschule “Friedrich Ludwig Jahn” am späten Nachmittag. Dort angekommen, durften wir unsere sehr luxuriösen Zimmer im Internat beziehen und uns einrichten.

Zum Abendessen trafen wir uns alle in der Mensa und genossen ein weiteres leckeres Essen. Zum Abschluss des Abends wurden wir von Frau Dorn und einem Mitglied des Freundschaftsvereins Potsdam-Luzern begrüsst und durften den Abend mit einem gemeinsamen Werwölfeln ausklingen lassen.

Begrüssung von den Potsdamern